Aufbau eines UX‑Design‑Portfolios mit Online‑Kursen: Starte sichtbar, lerne smart

Gewähltes Thema: Aufbau eines UX‑Design‑Portfolios mit Online‑Kursen. Hier zeigen wir dir, wie du aus Kursprojekten überzeugende Fallstudien formulierst, deine Lernkurve sichtbar machst und mit echter Nutzerorientierung glänzt. Teile deine Fragen in den Kommentaren und abonniere für wöchentliche Portfolio‑Impulse.

Was ein starkes UX‑Portfolio aus Online‑Kursen ausmacht

Beschreibe Problem, Ziel, Annahmen, Prozess und Ergebnis. Statt hübscher Screens zeigst du Hypothesen, Priorisierungen, Abwägungen und Lerneffekte. So erkennt man, wie du denkst, priorisierst und verantwortungsvoll entscheidest.

Was ein starkes UX‑Portfolio aus Online‑Kursen ausmacht

Füge kurz verdichtete Research‑Erkenntnisse hinzu: Interviews, Umfragen, Usability‑Findings. Zeige, wie Feedback deine Lösung verändert hat. Ein Zitat einer Testperson wirkt stärker als zehn schicke Mockups.

Lernziele mit Portfolio‑Lücken abgleichen

Liste Fähigkeiten, die fehlen: Research‑Planung, Accessibility, Design‑Systeme, Prototyping, Testing. Suche Kurse, die genau diese Lücken praktisch adressieren. Bitte die Community um Empfehlungen und vergleiche Lernziele mit echten Projektbeispielen.

Projekte statt Zertifikate zählen

Ein Zertifikat ist nett, aber Fallstudien überzeugen. Bevorzuge Kurse mit echten Briefings, Feedback‑Schleifen und Testing‑Phasen. Frage vor Anmeldung nach Projektumfang und Rechten zur öffentlichen Veröffentlichung.

Praxisformate erkennen

Achte auf Kursformate mit Peer‑Reviews, Live‑Critiques, Mentoring und Deadlines. Solche Rahmenbedingungen simulieren Realität. Erzähle später transparent, welche Leitplanken der Kurs vorgab und wo du eigenständig erweitert hast.

Projektideen: Aus Kursaufgaben überzeugende Fallstudien entwickeln

Redesign einer Alltags‑App mit Research verankern

Wähle eine bekannte App und fokussiere ein reales Problem, etwa Onboarding oder Suche. Führe fünf Kurzinterviews, erstelle Hypothesen, prototypisiere zwei Varianten, teste remote. Dokumentiere Trade‑offs, nicht nur Ergebnisse.

Accessibility‑Quick‑Wins in einem Web‑Shop

Auditiere Kontrast, Fokuszustände, Tastatur‑Nutzung, Alternativtexte. Zeige vorher‑nachher Beispiele mit WCAG‑Bezug. Erzähle, wie ein Nutzer mit Screenreader profitierte. Messbarer Effekt: verringerte Abbruchquote im Checkout‑Test.

End‑to‑End‑Case mit Metriken abschließen

Starte mit Problemdefinition, baue Journey Map, priorisiere Jobs‑to‑be‑Done, prototype high‑fidelity, teste mit fünf Personen. Miss Time‑on‑Task und Fehlerrate. Zeige, was du im nächsten Sprint verbessern würdest.

Storytelling: Mache deine Lernreise sichtbar

Beginne mit einem konkreten Nutzerproblem, formuliere eine überprüfbare Hypothese, zeige Experiment und Ergebnis. Dieser Dreischritt macht Komplexes nachvollziehbar und lädt Leser ein, Fragen zu stellen oder Feedback zu geben.

Storytelling: Mache deine Lernreise sichtbar

Schreibe offen über Irrwege: ein gescheitertes Layout, eine unklare Metrik, ein bias im Interview. Wie hast du gegengesteuert? Transparenz zeigt Reife und lässt dein Portfolio vertrauenswürdig wirken.
Arbeite mit Komponenten, Autolayout und Variablen, dokumentiere Entscheidungen in FigJam. Verlinke Research‑Notizen direkt zu Frames. So erkennen Reviewer deinen systematischen Ansatz und finden schnell relevante Belege.

Tools und Methodik fokussiert einsetzen

Veröffentlichen, Feedback einholen, iterieren

Hoste Cases auf eigener Website oder Notion‑Hub, verteile Teaser auf LinkedIn, behandle Dribbble als Visual‑Snack, nicht als Case‑Ersatz. Frage am Ende jedes Posts gezielt nach einem Aspekt für Feedback.

Veröffentlichen, Feedback einholen, iterieren

Tritt lokalen Meetups, Slack‑Gruppen oder Online‑Cohorts bei. Bitte um 15‑Minuten‑Critiques zu einem klaren Fokus. Bedanke dich öffentlich, zeige Updates. Lade Leser ein, sich für monatliche Portfolio‑Runden anzumelden.
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